Rettungsdienstbedarfsplanung, Städte > 25.000 Einwohner

Erstellung eines Rettungsdienstbedarfsplans und eines Innovations­­­gutachtens für den Rettungsdienst

Ausgangssituation

Rotenburg (Wümme) ist ein ländlich geprägter Landkreis in Niedersachsen, der insbesondere in der Notfallrettung steigende Einsatzzahlen verzeichnet. Entsprechend größere Steigerungen in der RTW-Vorhaltung (Rettungswagen) sind jedoch aus Gründen der Personalverfügbarkeit nur schwer realisierbar.


Aufgabenstellung

Erstellung eines Rettungsdienstbedarfsplans und eines Innovationsgutachtens für den Rettungsdienst


Lösungsansatz /-weg /-methodik

Gemeinsam mit dem Kunden wurden differenzierte Versorgungskategorien erarbeitet, wobei auch mögliche Auswirkungen der Einführung zusätzlicher Versorgungskonzepte betrachtet wurden. Erste Erweiterungen des Versorgungskonzepts wurden zur unmittelbaren Umsetzung in die Bedarfsplanung miteinbezogen.


Getroffene Maßnahmen

Im gesamten Kreisgebiet wurden N-KTWs (Notfallkrankenwagen) eingeführt und darüber hinaus Meldebilder aus der Notfallrettung planerisch auf den Notfalltransport übertragen. Diese Maßnahmen hatten unmittelbare Auswirkungen auf die erforderlichen Anpassungen der RTW-Vorhaltung.


Ergebnisse / Erfolge / Feedback des Kunden

Bereits nach den ersten Monaten fanden die eingeführten Maßnahmen eine gute Akzeptanz in allen Bereichen des Rettungsdienstes. Das Gesamtsystem im Rettungsdienst funktioniert weiterhin, ohne dass die RTW-Vorhaltung relevant erhöht wurde.

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