Rettungsdienstbedarfsplanung
Effizient helfen kann nur,
wer effizient organisiert ist.
Wachsende Aufgaben.
Knappe Ressourcen.
Große Herausforderungen.
Schon seit Jahren beeinflussen verschiedene sozioökonomische Einflussfaktoren die Leistungsfähigkeit der Rettungsdienste in Deutschland. Zum einen steigt das Einsatzaufkommen stetig, zum anderen bleiben die zur Bewältigung erforderlichen Ressourcen knapp. Da das Vorhaltevolumen kaum proportional erhöht werden kann, muss es zukünftig mehr denn je um den effizienten Einsatz der vorhandenen Ressourcen gehen. Damit gute Lösungen auf Akzeptanz bei Entscheidungs- und Kostentragenden, aber auch bei den Mitarbeitenden treffen, sind fundierte Methoden zur Erstellung von ganzheitlichen Umsetzungskonzepten erforderlich.
4 Schritte zur belastbaren Bedarfsplanung
Analyse der Ausgangssituation und Controlling der aktuellen Systemperformance
Erfassung und strukturierte Auswertung der bestehenden Einsatzdaten, Strukturen und ausführliche Überprüfung der Systemperformance inklusive Problemfeldanalyse.
Bemessung des Einsatzmittel
Ermittlung der notwendigen Wachenstruktur und Rettungsmittelvorhaltung, bei Bedarf gutachterliche Bewertung der bestehenden Wachen.
Weitere Analysen und Bedarfsableitungen
Auf Wunsch: Simulation der Einführung von neuen Rettungsmittelkategorien, versor-gungsstrukturelle Optimierungen, Bemessung des erweiterten Rettungsdienstes und der ManV-Bedarfe.
Struktur- und Maßnahmenempfehlung
Ableitung konkreter, wirtschaftlich bewerteter Handlungsempfehlungen anhand eines Soll-Ist-Abgleichs für Politik und Verwaltung.
Wie wir vorgehen –
Unsere methodischen Ansätze
Detaillierte Datenanalysen
Zu Beginn jeder Rettungsdienstbedarfsplanung analysieren wir intensiv das Bezugsgebiet.
Wir möchten ein Verständnis davon gewinnen, wie der Rettungsdienst vor Ort funktioniert, welche Wünsche und Anforderungen bestehen und welche regionalen Besonderheiten zu beachten sind.
Mit unserem bewährten und ständig weiterentwickelten Analysetool „ELENA“ führen wir auf Grundlage der Einsatzdaten der letzten Jahre eine detaillierte Datenanalyse durch. „ELENA“ ist auf die Themen, die für die Rettungsdienstbedarfsplanung relevant sind, angepasst. Das ermöglicht es uns, die speziell hier auftretenden Fragestellungen flexibel zu beantworten.
Bedarfsplanung ist keine reine Mathematik – davon sind wir fest überzeugt. Deshalb erheben wir nicht nur Kennzahlen, sondern analysieren auch deren Ursachen. So können wir bei der Erarbeitung des Gesamtkonzeptes an genau diesen Ursachen ansetzen und zielgerichtet mit möglichst geringem Einsatz größtmögliche Verbesserungen herbeiführen.
Die Ressourcenplanung des Rettungsdienstes erfolgt auf Grundlage aller gewonnen Analysedaten und Erkenntnisse. Das mathematische Modell, das wir dabei einsetzen, liefert Anzahl, Standorte und Einsatzbereiche von Rettungswachen. Das gleichzeitige Lösen von Standort- und Vorhalteproblem führt zu einem deutlichen Effizienzgewinn.
Alternative Versorgungsstrategien
Unser Ziel
Weitere Unterstützung
Ganzheitliche Unterstützung für den Rettungsdienst
Auch über die Bedarfsplanung und das Umsetzungskonzept hinaus können wir Sie umfassend beraten und unterstützen – z.B. bei
- Kostenträgerverhandlungen
- Gebührenkalkulationen
- personalwirtschaftlichen und organisatorischen Themen
- der Analyse der Auswirkung von Infrastrukturveränderungen auf den Rettungsdienst (z.B. Schließung von Krankenhäusern, Verlängerung von Fahr- und Übergabezeiten, längerfristige Sperrung von zentralen Verkehrswegen infolge von Bauarbeiten etc.)
- der Umsetzung und im fortlaufenden Controlling als begleitende Partner, auch mit der Option auf weitere Leistungen wie z.B. eine regelmäßige Neubewertung der abgeleiteten Maßnahmen,
Premergency
Wir haben die Expertise und die Erfahrung, um alle Fragen, die sich aus der Rettungsdienstbedarfsplanung ergeben, kompetent zu beantworten. Unser Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes zu steigern und nachhaltig zu sichern.
Basis unserer Arbeit ist eine intensive Analyse der Ist-Situation. Immer wieder stoßen wir dabei auf Problemfelder, die dem Kunden so nicht bewusst waren. Sind die kritischen Themen identifiziert, lassen sie sich konstruktiv gemeinsam angehen.
Zu unserer Beratungsphilosophie gehört es, Kunden in den gesamten Prozess aktiv einzubeziehen. Das heißt unter anderem, sich auch zu Zwischenergebnissen des Projektes laufend auszutauschen und dadurch gemeinsam zu einem Ergebnis zu gelangen, das ebenso theoretisch schlüssig wie uneingeschränkt praktisch umsetzbar ist.
Wir verstehen uns als Kulturübersetzende. Wir „sprechen“ Leitstelle – und gleichermaßen die Sprache von Politik, Kämmerei und Betriebswirtschaft. Die Erwartungen, Anforderungen und Spannungsfelder der Bedarfsplanung kennen wir aus unserer breiten Erfahrung ganz genau. Vor diesem Hintergrund können wir souverän die Ergebnisse der Bedarfsplanung den verschiedenen Stakeholdern passgenau vermitteln.
Ihr großes PLUS
Referenzen
Bedarfsplanung
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